Body Wrapping – Wellness durch Kompressionswickel

body wrapping

Unter Body Wrapping versteht man das Anlegen von Druck- oder Kompressionsverbänden beziehungsweise Kompressionswickeln mit dem vorrangigen Ziel der Beseitigung von Cellulite erschlaffter Haut – zum Beispiel nach Geburt oder großem Gewichtsverlust – und „Fettpolstern“ in allen problembehafteten Körperregionen, wie Oberschenkeln, Gesäß, Hüfte, Bauch, Oberarmen und Busen.

Als Vorbild für diese in den letzten Jahren mehr und mehr im Bereich Wellness in Mode gekommenen Anwendung wird oft die ebenfalls mit Druckverbänden arbeitende medizinische Therapie von Ödempatienten genannt, die an übermäßigen Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe infolge von Durchblutungsstörungen und Eiweißmangel leiden. Wie in der medizinischen Therapie soll auch beim Body Wrapping durch den beim Verbinden entstehenden Druck auf das Gewebe die Durchblutung gesteigert und die Aktivität in den Lymphgefäßen erhöht werden, sodass mit dem besseren Fluss der Lymphe, also der in den Lymphgefäßen zirkulierenden Flüssigkeit, auch der Abtransport der so genannten Schlackenstoffe gefördert wird.

Um diesen Prozess der Aktivierung zu unterstützen, greift man zumeist auf verschiedene, teilweise aromatisierte Cremes, Gels und Ähnliches zurück, die vor dem Kompressionswickeln auf die entsprechenden Hautpartien aufgetragen werden. Man spricht deshalb von einer kombinierten Aroma-Kompressionstherapie, auch kombinierte kosmetische Kompressionsbehandlung oder kombinierte kosmetische Kompressionstherapie genannt. Die Wirksamkeit solcher Cremes und Gels wird jedoch nicht weniger infrage gestellt als der tatsächliche Verlust von Fett und Cellulite durch diese Form der Anti-Aging-Therapie überhaupt.

Ein gewisser Wert des Body Wrapping wird wegen der anregenden Wirkung auf den Blut- und Lymphtransport genauso wenig bezweifelt wie ein möglicher Entspannungseffekt. Als erfolgversprechend gilt die Methode auch bei der Reduzierung des Körperumfangs, vor allem im Bein- und Fußbereich, wenn dieser durch ödemartige Wasseransammlungen hervorgerufen wurde. Als empirisch gesicherte Methode zur Behandlung von Cellulite, Fettpolstern und schlaffer Haut gilt das Body Wrapping nicht.

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Einschlafprobleme: Was tun gegen Schlafstörungen?

was tun gegen schlafstörungen

Menschen, die unter Schlafstörungen leiden, zeigen eine relativ große Bandbreite an Symptomen; nicht immer geht es dabei darum, dass der Betroffene nicht einschlafen kann; auch wenn dies am häufigsten vorkommt. Viele Schlafgestörte wachen nachts mehrfach auf und können dann nicht wieder einschlafen, oder wachen morgens zu früh auf und fühlen sich nicht erholt.

[b]Schlafstörungen zeigen die unterschiedlichsten Symptome[/b]

Einige wiederum nicken am Tag immer wieder ein oder müssen unbedingt einen Mittagsschlaf halten, um überhaupt am Alltag teilnehmen zu können. Andere liegen stundenlang wach im Bett und grübeln bis in die Morgenstunden. Die Ursachen für Ein- und Durchschlafprobleme sind sehr vielfältig, um eine Besserung zu gewährleisten, muss in jedem Falle ein Arzt aufgesucht werden. Dieser muss zunächst einmal abklären, ob es sich dabei um eine körperliche Erkrankung handelt. In einigen Fällen muss auch ein Neurologe hinzugezogen werden, der die Hirnströme misst und Abweichungen feststellen kann.

[b]Körper als auch Psyche können die Ursache für Schlafstörungen bieten[/b]

Sollte es sich bei der Schlafproblematik nicht um eine körperliche Erkrankung handeln, so liegt es nahe, dass in diesem Falle die Psyche belastet sein könnte. Ein- und Durchschlafprobleme treten besonders häufig bei Depressionen oder Angststörungen auf. In diesen Fällen sollte der Schlafgestörte einen Psychotherapeuten aufsuchen, der ihm dabei hilft, die Stressquelle zu identifizieren. Manchmal sind auch Faktoren wie partnerschaftliche Probleme, Leistungsdruck oder unverarbeitete Erlebnisse die Auslöser.

[b]Was tun gegen Schlafstörungen?[/b]

Sind die Schlafprobleme nicht chronisch, lohnt es sich oftmals, Entspannungstechniken und Yoga zu erlernen oder pflanzliche Schlafmittel einzunehmen. Diese sind rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen und fördern das Einschlafen auf sanfte Weise. Abzuraten ist jedoch von konventionellen Schlafmitteln, da diese schnell abhängig machen können und zudem viele Nebenwirkungen haben. Zudem wird es durch die Einnahme dieser Medikamente schwieriger, die eigentliche Ursache des Schlafproblems zu finden.

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Hilfreiche Yoga Bücher & CD

In unserem hektischen Alltag stören Verspannungen und innere Blockaden zunehmend unseren Energiefluss. Die indische Lehre vom Yoga hilft dabei, Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen. Gute Yoga Bücher & CD bieten darüber hinaus auch handfeste Tipps und Informationen für die tägliche Übung.
Gerade für Einsteiger ist der Markt an Yoga-Literatur jedoch schwer zu überblicken. Aus Sicht eines erfahrenen Lehrers sollten Bücher neben der Beschreibung einzelner Übungen vor allem einen Trainingsplan enthalten, mit dem Einsteiger schrittweise ihr eigenes Pensum erweitern können. Anstatt einer Vielzahl oberflächlich beschriebener Übungen ist es sinnvoll, ein Buch auszuwählen, in dem eher wenige Bewegungsabläufe detailliert dargestellt sind. Speziell Anfänger profitieren von möglichst genauen Erläuterungen, so dass sie jeden Schritt der Anleitung tatsächlich selbst ausführen können.
Eine Audio CD bietet neben den gesprochenen Anleitungen meist auch passende Musik für die jeweiligen Übungen. Ideal ist es, wenn der CD ein Booklet mit anschaulichen Zeichnungen oder Fotos für die einzelnen Haltungen beiliegt. Wer keine speziellen Übungsanleitungen wünscht, kann Yoga CDs auch allein mit Entspannungsmusik erwerben.
Um Blockaden im Energiefluss zu lösen, bieten Yoga Bücher & CD häufig eine Einführung in die Lehre der sogenannten Chakren. Diese Energiezentren lassen sich durch ausgewählte Techniken wieder in Balance bringen.
Da besonders Frauen in der Schwangerschaft mit Yoga beginnen, gibt es eine größere Auswahl geeigneter Bücher mit Übungen für werdende Mütter oder die Phase nach der Geburt. Entspannungstechniken wechseln hier mit Atem- und Dehnungsübungen, die gegen die typischen Beschwerden der Schwangerschaft helfen sollen.

Was sollte ich beim Entschlacken beachten?

Sicher haben Sie schon vom Entschlacken gehört. Das Entschlacken ist eine, oder besser gesagt mehrere Methoden, wie Sie Ihrem Körper eine Auszeit vom schädlichen Alltag, Umweltgiften und Stress geben können und ihm eine Möglichkeit zur Regeneration bieten. Nach einer Entschlackung fühlt man sich in seinem Körper wohl, was sich auch auf die Seele ausschlägt. Ein gesundes und gutes Körpergefühl macht glücklich.


Doch was sollte man beachten, wenn man entschlacken möchte? Das Wichtigste ist, dass man vor dem Entschlacken zu einem Arzt geht, der Hausarzt oder der Kurarzt, und sich gründlich durchchecken lässt. Für manche Menschen kommen einige Methoden vom Heilfasten nicht in Frage. So sollten vor allem Schwangere, Kinder und Menschen mit chronischen Krankheiten besonders aufpassen und sich gut informieren. Nach einem Bluttest, der anzeigt, welche ihrer Körperfunktionen durch das entschlacken beeinträchtigt werden können, entscheiden Sie mit dem Arzt zusammen, welche Methode zum Entschlacken Sie durchführen wollen. Bei manchen Methoden ist eine Nahrungsergänzung durch Vitamine und Mineralien sinnvoll, da Sie diese nicht mehr im normalen Maß durch die Nahrung aufnehmen.


Gängige Methoden der Entschlackung sind das Heilfasten nach Buchinger, die Thalasso-Kur, die Schrothkur oder die FX Mayr Kur. Zu diesen Formen der Entschlackung finden Sie zahlreiche Informationen auf der Internetseite entschlacken.de. Wenn Sie vorhaben zu entschlacken, sollten Sie hier im Vorfeld unbedingt mal vorbeischauen.


Beim Arztbesuch werden Sie auch über die Nebenwirkungen beim Entschlacken aufgeklärt. Diese treten meist nur am Anfang der Kur auf, jedoch ist es gut, wenn Sie damit vertraut sind. Die gängigsten allgemeinen Nebenwirkungen erfahren Sie ebenfalls auf entschlacken.de.


Auch während der Entschlackung ist es wichtig, verantwortungsvoll zu planen und seinem eigenen Körper zuzuhören. Im Allgemeinen kann man sagen, dass man viel trinken und in der frischen Luft aktiv sein sollte, aber auch Entspannung ist angebracht. Falsch sind Dinge wie Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum oder die so genannte „Nulldiät“. Auch hierzu erfahren Sie mehr auf entschlacken.de.

Fango Massage mit Tiefenwärme

Hervorragendes Anwendungsgebiet für eine Massage sind chronische Muskelverspannungen, Rheuma oder leichtere Sportverletzungen wie Prellungen und Zerrungen. Vor allem Rückenschmerzen lassen sich durch eine fachgerechte Fango Massage nachhaltig bessern. Der Behandlung erfolgt dabei meist in zwei Schritten: Zuerst eine Wärmebehandlung und dann die Massage.
Zum Lockern der Muskulatur und zur besseren Durchblutung trägt der Therapeut eine zwei bis drei Zentimeter dicke Schicht heißen Fango-Schlamm auf die gewünschten Körperstellen auf. Nach ungefähr 20 bis 40 Minuten, wenn Wärme und Heilstoffe tief in den Organismus eingedrungen sind, kann der Schlamm wieder abgespült werden. Mit einer klassischen Massage lassen sich nun gezielt Verspannungen lösen und versteifte Gelenke wieder beweglich machen. Auch Narbengewebe lässt sich effektiv lösen.
Kompetente Anbieter für Fango Anwendungen und Massagen finden sich in Kurbädern ebenso wie in physiotherapeutischen Praxen oder gut ausgestatteten Wellness-Einrichtungen. Da die Behandlung erhebliche medizinische Kenntnisse voraussetzt, ist es sinnvoll, sich vorher über die Ausbildung des jeweiligen Therapeuten zu informieren. Besondere Vorsicht gilt bei Bluthochdruck, begleitenden Gefäßerkrankungen oder Hauterkrankungen. In diesen Fällen sollten Interessierte auf jeden Fall den Rat eines Arztes einholen.
Dank der entspannenden Tiefenwärme ist die Fango Massage ebenfalls geeignet, um emotionale Blockaden abzubauen und das innere Wohlbefinden zu stärken. Wer nachhaltig seine Vitalität fördern möchte, profitiert besonders von einer Kur mit mindestens zehn Anwendungen. Bei einer ärztlichen Indikation können die Kosten dafür weitgehend von der Krankenkasse übernommen werden.
Für eine Fango Behandlung mit anschließender Massage sollten Sie mindestens zwei Stunden Zeitaufwand einplanen. Empfehlenswert ist es außerdem, nach der Anwendung ausreichend zu ruhen, damit sich die Wirkung optimal entfalten kann.

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Übergewicht & Untergewicht durch Stress

Essen dient nicht allein der Ernährung. Es ist ein wichtiger Teil unseres sozialen und persönlichen Erlebens. Auf Stress reagieren daher die meisten Menschen mit veränderten Essgewohnheiten.

Ernährungswissenschaftler und Hirnforscher erklären dies damit, dass unser Gehirn in Belastungssituationen unseren Stoffwechsel anders reguliert. Entweder essen wir unkontrolliert und übermäßig viel, um einen vermeintlich höheren Energiebedarf zu decken. Der Körper hamstert sozusagen Kräfte für schlechtere Zeiten. Oder wir erliegen dem Impuls, unsere körperlichen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Übergewicht & Untergewicht durch Stress stellen daher zwei Pole des gleichen gesundheitlichen Problems dar.

Wer seinen beruflichen Druck oder emotionale Bedürfnisse mit Essen kompensiert, sorgt unweigerlich für einen ständigen Energieüberschuss. Wachsendes Übergewicht ist die Folge. Noch schwieriger zu besiegen als diese Extrapfunde ist allerdings die psychische Gewöhnung daran, dass Essen zum Trost oder zur Entspannung dient.

Ein gegenteiliger Effekt tritt ein, wenn psychische oder emotionale Belastung das Hungergefühl drosseln, während gleichzeitig der Energieumsatz steigt. Mangelnder Schlaf, körperliche Unruhe und eine erhöhte Stoffwechseltätigkeit verbrauchen dann mehr Kalorien als die Nahrung liefert.

Wenn auch der Magen auf den Druck reagiert, führen Schmerzen oder Übersäuerung zu einem Teufelskreis von Übergewicht & Untergewicht bei Stress. Ernährungspsychologen empfehlen in diesen Fällen, sich bewusst Zeit und Ruhe zu gönnen für die Mahlzeiten. Ein ergänzender Ausdauersport kann helfen, überschüssige Kalorien zu verbrennen und die Bewegungsunruhe zu beseitigen. Wem der Stress den Appetit verschlägt, findet meist mit Entspannungsübungen wieder zu einer besseren Wahrnehmung der eigenen körperlichen Bedürfnisse und damit auch des Hungergefühls. Aus Sicht von Experten lassen sich die negativen Effekte von Stress am besten durch eine Kombination aus mentalem Training und spezieller Diät reduzieren.

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Migräne – Ernährung als bedeutender Entstehungsfaktor

Wie sieht nun aber der Zusammenhang Migräne – Ernährung aus? Oftmals werden bestimmte Bestandteile von Nahrungsmitteln für die Entstehung von Migräne verantwortlich gemacht. Hierzu gehören beispielsweise: Histamin (in Wein und Bier enthalten), Tyramin (in Käse), Phenylethylamin (in Schokolade), Koffein, Aspartam (Süßstoff), Tyrosin, Glutamat (Geschmacksverstärker), Sulfite sowie Nitrate (Konservierungsstoffe). Vermutet wird, dass der Abbau einiger der aufgezählten Stoffe im Körper von Migränebetroffenen nicht schnell genug abläuft, was Anfälle und Attacken hervorruft.

Leider führt das Vermeiden bestimmter Nahrung allein eher selten zur Heilung der Erkrankung, weil jene vielfach das Produkt eines komplexen Zusammenspieles unterschiedlicher Faktoren ist, von welchen die Ernährungsweise eben nur einen darstellt. Dennoch können anscheinend viele Nahrungsmittel und Nahrungsmittelkombinationen Migräneanfälle provozieren.

Wie lassen sich Migräne–Ernährung-Zusammenhänge praktisch erkennen? Hierbei ist unter anderem das Führen eines Kopfschmerztagebuches hilfreich, welches beispielshalber beim behandelnden Hausarzt oder ebenfalls Online erhältlich ist. Stärke und Häufigkeit der Migräneattacken werden hierin über den Lauf einiger Wochen dokumentiert. Empfehlenswert ist außerdem das Aufzeichnen von als migräneauslösend verdächtigten Faktoren (z.B. Ernährung). Bedacht werden muss allerdings, dass zwischen Nahrungsmittelkonsum und Anfall mitunter mehrere Stunden/ein Tag liegen kann.

Migräneattacken treten dabei teilweise auch nur in Wechselwirkung mit anderen Triggerfaktoren wie etwa Stress auf, weshalb es nicht generell sinnvoll ist, „verdächtigte“ Lebensmittel gänzlich zu meiden, bevor ein kausaler Zusammenhang bewiesen wurde. Des Weiteren kann nicht nur die Nahrungsmittelqualität, sondern auch die Frequenz der Nahrungsaufnahme eine Rolle bei der Migräneentstehung spielen, weshalb es sich empfiehlt, regelmäßig und ohne allzu große Pausen zu essen.

TIP: Zuallererst sollte der Lebensstil von Migränebetroffenen auf Umwelteinflüsse, Stressfaktoren und hinsichtlich der Ernährung untersucht, sowie als erste Maßnahmen Verhaltens- und Entspannungsübungen ausprobiert werden. Eine Ernährungsumstellung ist genau genommen nur dann wirklich sinnvoll und zweckmäßig, wenn (vom Arzt) ein kausaler Migräne–Ernährung-Zusammenhang eindeutig nachgewiesen wurde. Unterstützend kann dann jedoch auch die Einnahme von weitgehend nebenwirkungsfreien und preisgünstigen Nahrungsergänzungsmitteln wie Magnesium, Mutterkraut und Riboflavin versucht werden.

Als Yoga für Anfänger besonders geeignet: Hatha Yoga

Wer sich für Yoga interessiert, findet Zugang zur indischen philosophischen Lehre über bestimmte Formen des Yoga. Dabei ist die am häufigsten für Einsteiger empfohlene Variante Hatha Yoga. Hatha Yoga ist der Oberbegriff für alle körperbetonten Yogarichtungen. Darüber hinaus gibt es weitere Formen, die sich als Yoga für Anfänger eignen.

Yoga stammt ursprünglich aus Indien und wird als philosophische Lehre verstanden. Das Wort „Yoga“ bedeutet ins Deutsche übersetzt „Joch“ im Sinne von „anjochen, anspannen und zusammenbinden“ und kann sowohl als „Integration“ und „Vereinigung“ als auch als „Anspannen“ des Körpers an die Seele zum Erzielen von Konzentration und zum Sammeln des Selbst verstanden werden. Generell ist Yoga eine von sechs klassischen Schulen in der indischen Philosophie, die als Darshanas bezeichnet werden. Yoga wird in verschiedenen Formen ausgeübt und gelehrt, wobei die jeweilige Yogavariante oftmals eine eigene Philosophie und Praxis hat.

Yoga ist ein geeignetes Mittel, um stressbedingten Beschwerden wie Durchblutungs- und Schlafstörungen zu begegnen. Auch Magen- und Kopfschmerzen sowie Bluthochdruck können gelindert werden.

Wer einen Einstieg ins Yoga sucht, für den eigen sich spezielle Yogaformen. Zu diesen zählen unter anderem Iyengar, welches großen Wert auf eine präzise Ausführung der Bewegungen legt, und Viniyoga, das sich gänzlich auf die körperlichen Fähigkeiten des Schülers ausrichtet. Als Yoga für Anfänger wird aber insbesondere eine Yogavariante empfohlen. Diese ist Hatha Yoga. Sie wird im Folgenden näher erläutert.
Das Wort „Hatha“ stammt aus dem Sankrit und bedeutet so viel wie Kraft, Hartnäckigkeit, Unterdrückung und Gewalt.
Beim Hatha Yoga handelt es sich um eine Form des Yoga bei der das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist besonders im Vordergrund steht. Durch körperliche Übung (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditation soll dies erreicht werden. Durch die Bedeutung im Sinne von Kraft oder Gewalt soll die Anstrengung betont werden, die zum Erreichen des Ziels notwendig ist.
Asanas sind darauf ausgerichtet, Verspannungen wahrzunehmen und zu lösen, die Wirbelsäule und Muskeln zu strecken und innere Organe zu kräftigen. Durch die Übungen dieses Yoga für Anfänger soll die Lebensenergie, das sogenannte Prana, wieder ins Fließen gebracht werden, was die geistige Konzentration fördern soll. Insgesamt zielen die Übungen auf eine absolute körperliche und geistige Entspannung ab.
Typisch für Hatha Yoga ist das Beibehalten der Körperhaltung bei der jeweiligen Übung. Es dient dazu das Körpergefühl zu schulen und Muskeln zu straffen. Als Abschluss einer Yogaeinheit findet in der Regel eine sogenannte Tiefenentspannung statt, welche sich für gewöhnlich über einen Zeitraum von 15 Minuten erstreckt. Jeder Körperteil wird dann völlig entspannt.